Konkurrenz für die Rote Anna
Freitag, den 25. Juni 2010 um 12:53 Uhr
Administrator
Was einen selbst angeht bekommt frau manches Mal erst spät mit. Diesmal ging es mir mal wieder so. Schon am 19.6. ist die "Clara" erschienen, in der ein Artikel von Hans-Gerd Öffinger über meine Kandidatur für das Amt der Bürgermeisterin zu finden ist:
Konkurrenz für die Rote Anna Diese Frau steht fest auf den Beinen. Keine steife Brise, kein Sturm kann sie wegblasen. Sie hat nicht nur Kraft, sondern vor allem auch Haltung. Das hat die 1954 in Hannover geborene Felicitas Weck schon früh bewiesen. Gerade mal zwei Jahre zuvor war Helgoland von Großbritannien an die Bundesrepublik zurückgegeben worden. Das zu erwähnen ist wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte, der Lebensgeschichte von Felicitas Weck.
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Ich bin nicht zuständig - Das weiß ich auch nicht
Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 18:21 Uhr
Administrator
Ich bin heute in anderen Arbeitszusammenhängen auf das „Ich bin nicht zuständig“-Problem gestoßen. Dieses Problem, dass sich manchmal auch in der „Das weiß ich auch nicht“-Variante zeigt oder durch sie ergänzt wird, ist eine Verhaltensweise, die bei mir irgendwas zwischen Heiterkeitsausbruch und Schreikrampf auslöst - je nach Situation und Stimmung.
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Zwei sehr unterschiedliche Tage
Sonntag, den 20. Juni 2010 um 22:25 Uhr
Administrator
Gestern war ich mal wieder als Workshop-Leiterin unterwegs. In der schönen Tagungsstätte Bredbeck im Kreis Osterholz-Scharnbeck ging es um das Thema Kommunalpolitik – was wohl auch sonst . Den Workshop mit dem provokanten Titel „Ist Kommunalpolitik mehr als das Absenken von Bordsteinkanten?“ habe ich nun schon einige Male an unterschiedlichen Orten mit den unterschiedlichsten Menschen durchgeführt und freue mich immer wieder auf’s Neue über die tollen Arbeitsergebnisse, die sich aus den Gruppenarbeiten ergeben.
Heute war es ganz privat.
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Das Thema weiter am Kochen halten und dann demokratisch entscheiden
Freitag, den 18. Juni 2010 um 17:26 Uhr
Administrator
Das Thema um die Landerweiterung bleibt weiter in der Presselandschaft. Gestern lese ich in den Harburger Nachrichten, dass Arne Weber weiter für sein Projekt wirbt. Und vor allem eines seiner Argumente teile ich und habe das hier ja auch schon beschrieben: "Man kann so ein Projekt nicht gegen die Bevölkerung machen.“ Weiter kann man in den Harburger Nachrichten lesen: „Für Weber ist die Entscheidung des Lenkungsausschusses allerdings noch nicht das letzte Wort in der Sache: "Ich glaube, dass die Idee noch lange nicht vom Tisch ist."" Es wird weiter ausgeführt „Im Herbst wird auf der zum Kreis Pinneberg gehörenden Insel ein neuer Gemeinderat gewählt.“ Auch wenn der Schreiber irrt und auf Helgoland im September nicht die Gemeindevertretung, sondern die oder der BürgermeisterIn zu wählen ist, richtig wäre allemal, dass nicht der Planungsausschuss entscheidet, auch nicht die Gemeindevertretung, sondern tatsächlich die EinwohnerInnen von Helgoland. Daher mein Appell an die Gemeindevertretung: Bitte entscheiden Sie nicht über die Köpfe der Menschen, die sie vertreten sollen, sondern beziehen Sie diese mit in die Entscheidung ein.
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Die große Landausschüttung ist vom Tisch
Dienstag, den 15. Juni 2010 um 19:37 Uhr
Administrator
Haben Sie es auch aus der Zeitung erfahren? Oder hat Sie ihr Bürgermeister darüber informiert, dass die große Landaufschüttung zur Verbindung von Helgoland und der Düne vom Tisch ist? Oder lesen Sie es womöglich hier das erste Mal? Das wäre Ihnen mit mir als Bürgermeisterin nicht passiert. Ich stelle mir jetzt doch hier und da Fragezeichen in den Augen vor: „Ja, wie denn dann?“ Wäre ich Bürgermeisterin der Gemeinde Helgoland, dann wäre dieses Ihre Entscheidung gewesen.
Aktualisiert ( Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 17:15 Uhr )
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Flyer Nr. 2 in Arbeit
Sonntag, den 13. Juni 2010 um 14:23 Uhr
Administrator
Leider ist es heute nicht so schönes Wetter wie während der letzten Arbeitstage. Es ist schon gemein, wenn frau im Büro sitzt und schon in Schweiß gerät, wenn der PC hochfährt. Aber das mag ich doch noch lieber, als jetzt in den grauen Himmel zu starren und nach der lila Fleecejacke zu suchen, die ich mir vor einigen Wochen auf Helgoland gekauft habe. Aber was soll’s, über das Wetter zu meckern macht es ja auch nicht besser. Nutze ich also die Gelegenheit, den Text für meinen Helgoland-Flyer Nr. 2 zu schreiben. Diesmal lege ich den Schwerpunkt auf das Thema „Helgoland für die HelgoländerInnen“.
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VSA: Bücher auf den roten Felsen
Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 15:02 Uhr
Administrator
Heute habe ich von „meinem“ Verlag - dem VSA-Verlag - Post bekommen. Über kleine Umwege hat der Verlag a) von meiner Kandidatur als Bürgermeisterin auf Helgoland und b) von meinem „Oma-Glück“ erfahren und es im VSA-Newsletter unter dem Titel: VSA: Bücher auf den roten Felsen! doch glatt weitererzählt. 
Frieden ist eine Frucht der Gerechtigkeit
Dienstag, den 08. Juni 2010 um 16:37 Uhr
Administrator
Da hat mich ein Helgoländer vor einiger Zeit gefragt: „Wie hältst du es eigentlich mit der Kirche?“ Nachdem ich darüber ein Weilchen nachgedacht habe, bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass es gut wäre, hier mal was darüber zu schreiben.
Ich bin überzeugte Pazifistin, also eine Frau, die die militärische Gewaltanwendung sowie Gewalt insgesamt als „Durchsetzungsstrategie“ vollständig ablehnt. Ich bin kein Mitglied irgendeiner Kirche oder Religionsgemeinschaft. Das war ich nie, denn in meinem Elternhaus - und das war sehr selten in den 50er und 60er Jahren - war die Kirchenzugehörigkeit kein Thema, wohl aber das Thema „Pazifismus“. „Frieden ist eine Frucht der Gerechtigkeit, heißt es im Buch des Propheten Jesaja. Und Jesus nennt in der Bergpredigt die selig, die Frieden stiften. Gottes Frieden anzusagen und, getragen von dieser Gewissheit, sich für einen gerechten Frieden auf dieser Erde einzusetzen, ist Aufgabe der Kirche.“
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Ein faules Wochenende
Sonntag, den 06. Juni 2010 um 14:11 Uhr
Administrator
Jetzt war es mehr als eine Woche hier recht still. Ich gelobe Besserung! Zu meiner Entschuldigung kann ich eigentlich nur anführen, dass ich neben der üblichen kommunalpolitischen Arbeit gerade mit unseren Steuererklärungen beschäftigt bin, die ja nun mehr als fällig sind – den Großteil des letzten Wochenendes habe ich dann auch mit einem Steuererklärungsprogramm vor dem PC verbracht. Es gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, aber „wat mut, dat mut“. Ganz fertig bin ich immer noch nicht, aber dieses Wochenende ist so schönes Wetter draußen und direkt um die Ecke findet wie jedes Jahr um diese Zeit das „Lister-Meilen-Fest“ statt.
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