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Start Januar 2010
Januar 2010

Besuch beim Herrn der Ringe und Scheck für Stolpersteine

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Übergabe der Spende an den Leiter des MuseumsHeute Vormittag war ich zu Besuch in der Vogelwarte – und habe gleich gelernt, dass die Vogelwarte jetzt schon 100 Jahre alt ist. Der Leiter des Instituts für Vogelforschung, Dr. Ommo Hüppop, nahm sich für mich mehr als 2 Stunden Zeit, um mir die alte und neue Geschichte der Helgoländer Vogelwarte nahe zu bringen. Ganz herzlichen Dank dafür! Mehr als 800.000 Vögel wurden inzwischen in der Vogelwarte Helgoland beringt.

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Wieder da!

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Wir kommen zu Zweit mit der Funny Girl  und werden im Südhafen von Uwe und leichtem Schneefall begrüßt. Wir tauschen uns über die neuesten Entwicklungen aus, es bleibt alles ziemlich spannend.  Ich habe in den nächsten Tagen eine ganze Menge vor. Ganz besonders freue ich mich auf einen Besuch bei der Vogelwarte.

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Morgen früh geht's wieder auf die Insel

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Eigentlich bin ich in Gedanken schon wieder halb auf der Insel. Heute Abend muss noch der Koffer gepackt werden und morgen früh der Zug um 5.55 erreicht werden – welch’ unchristliche Zeit. Diesmal komme ich mit dem Schiff und einer großen Packung Ingwerkapseln gegen Seekrankheit. Aber vorher gab es noch einen kernigen Tag im Büro. Ein sehr interessantes Treffen der Arbeitsgruppe gegen PPP dominierte den Vormittag.

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Auschreibung für das Amt der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters

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Heute habe ich auf der Internet-Seite der Gemeinde Helgoland entdeckt, dass die Ausschreibung für die BürgermeisterInnenstelle veröffentlich ist. Beim Lesen der Ausschreibung bin ich ins Grübeln gekommen, macht sie doch auf mich den Eindruck, als würde eine ganz normale Verwaltungsstelle ausgeschrieben: „ Bewerbungen sind mit Lebenslauf, Zeugnissen, Nachweisen über den Bildungsweg und die bisherigen Tätigkeiten sowie einem Lichtbild (…) einzureichen.“ Ich habe ja schon eine ganze Menge Ausschreibungen dieser Art gelesen, aber von Einsenden des Lebenslaufes und Nachweises des Bildungsweges war da nie die Rede. Zwinkernd

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Für ein nazifreies Dresden!

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Am 13. Februar mobilisieren Nazis für einen Aufmarsch in Dresden. Gegen diesen Aufmarsch bildete sich das Bündnis Dresden Nazifrei! und rief wie im Vorjahr auf, diesen größten Naziaufmarsch Europas zu verhindert. Im Jahr 2009 marschierten fast 7.000 Nazis durch diese Stadt. Gegen diesen Aufmarsch stellten sich über 10.000 Menschen. Antifaschistische Kräfte aus den Gewerkschaften, Parteien, Jugend- und Studierendenverbände, der Friedens- und Umweltbewegung, der globalisierungskritischen und gewaltfreien Aktions-Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet rufen nun wieder dazu auf, diesen Aufmarsch der Nazis mit friedlichen Protesten und zivilem Ungehorsam im Jahr 2010 zu verhindern.

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Die Grüne Woche

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Heute hatte ich Standdienst auf der Grünen Woche auf dem Messegelände in Berlin. DIE LINKE hat dort ihren rot-schwarzen Stand aufgebaut, zwischen der Bio-Halle und einer Halle für Staubsauger, Schuhputzmittel, Versicherungen und anderen mehr oder weniger wichtigen Dingen des täglichen Lebens, die aus mir unverständlichen Gründen „Verbraucherschutzhalle“ heißt.

Im fachlichen Mittelpunkt stand auf dem Stand der Linken die Milch. Nach dem Motto: Faire Preise für gute Milch! Linke Agrar- und VerbraucherInnenpolitik dreht sich dabei natürlich auch um faire Löhne für die Milchbäuerinnen und Milchbauern, um faire Preise im Supermarkt, um gentechnikfreie Fütterung und um VerbraucherInneninformation statt VerbraucherInnentäuschung.

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Tarifrunde 2010 im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen – Was geht?

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Die finanzielle Situation in den Kommunen ist angespannt. Nach einem kurzen finanziellen Aufschwung im Jahr 2008 und den ersten drei Quartalen des Jahres 2009 geht es nun wieder rapide bergab. Diese Entwicklung ist zum überwiegenden Teil dem Vollzug von Bundes- und Landesgesetzen sowie von Entscheidungen der Europäischen Union geschuldet. Zusätzlich erfährt die kommunale Finanzkraft durch konjunkturelle und demografische Entwicklungen starke Veränderungen, was beispielsweise die starken Rückgänge auf der Einnahmeseite ab dem 4. Quartal 2009 beweisen. Eines ist sicher: So darf es nicht weitergehen, die grundgesetzlich garantierte kommunale Selbstverwaltung ist in Gefahr.

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Interessanten Artikel gefunden

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Im letzten Jahr habe ich über die Bundestagsfraktion DIE LINKE eine Anfrage zu den Giftgasgranaten initiiert, die nur wenige Seemeilen südlich vor Helgoland auf Grund liegen. Das Magazin WATERKANT hat diese Anfrage zum Anlass genommen, in seiner Ausgabe 4-09 die Beantwortung dieser Anfrage fachlich zu kommentieren – hier können Sie den Artikel lesen. Vielen Dank dafür an die Waterkant-Redaktion!

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Besuch von der Insel

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Es stand schon lange in meinem Terminkalender – heute gab es in meinem Büro in Berlin Besuch von Helgoland. Um 11 Uhr war ich am Besuchereingang Wilhelmstraße mit einer 5-köpfigen Gruppe verabredet, die auf Kurzurlaub in Berlin ist.

3 Stunden sind wir durch die weitläufigen Gebäude geschlendert, haben neue und alte Architektur bestaunt, durch Glastüren in den Plenumsbereich und Ausschussräume gespäht, die Kuppel des Reichstags und die Fraktionsebene besichtigt, haben von schwindelerregenden Brücken die Aussicht über Berlin genossen,

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Die gute Nachricht des Tages: Kegelrobben-Geburtenrekord auf Helgoland

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In diesem Winter sind auf Helgoland mehr Kegelrobben geboren worden als je zuvor. 79 Jungtiere wurden in dieser Wintersaison von Rolf Blädel,Seehundjäger und Naturschutzbeauftragter Helgolands gezählt. Tanja Rosenberger, Leiterin der Seehundstation Friedrichskoog im Kreis Dithmarschen, freut sich über den neuen Geburtenrekord. Der Kegelrobbenstand und auch die Geburtenzahl ist lt. Tanja Rosenberger, Leiterin der Seehundstation Friedrichskoog im Kreis Dithmarschen, in Schleswig-Holstein in den letzten Jahren stetig gestiegen. In NDR1-Welle-Nord berichtete Rosenberger, dass sie beobachtet hat, dass immer mehr Muttertiere ihre Geburtenplätze von Amrum oder Sylt nach Helgoland verlagern, weil dort die Bedingungen besser sind: Die Dünen bieten Schutz vor Sturm und ein gutes Futterangebot ist auch vorhanden.

 

Trauer um Reeder-Legende Cassen Eils

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Der Kapitän und Reeder Cassen Eils ist tot. Wie seine Angehörigen mitteilten, starb er im Alter von 86 Jahren. Ich habe Cassen Eils nicht kennengelernt, aber in Gesprächen mit HelgoländerInnen schon sehr viel von ihm gehört. Trotz aller Widrigkeiten hielt er am Winterfahrplan fest und nahm auch noch im hohen Alter das Ruder selbst in die Hand, beispielsweise um dafür zu sorgen, dass Heiligabend die Internatskinder Helgolands noch auf die Insel gelangten, damit sie Heiligabend zu Hause verbringen konnten.

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Klarheit durch Wahrheit

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Ich habe ein sehr interessantes Angebot für eine Weiterbildung bekommen: „In Turturs Werkstatt - Klärungshilfe für Mediatoren“. Die Klärungshilfe hilft die häufigsten Gründe von eskalierenden Konflikten erkennen, bringt „Klarheit durch Wahrheit“ und kann als ureuropäische Form der Mediation betrachtet werden.

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Mehr Passagiere für die OLT

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Heute habe ich über meine „google alerts“ einen interessanten Artikel zur Fluggesellschaft Ostfriesische Lufttransport gelesen, die Helgoland von Bremerhaven aus anfliegt. Nach Ausweitung ihres Flugangebotes starteten oder landeten im Jahr 2009 1.680 Flieger mit 12.811 Fluggästen. Das ist eine Steigerung zum Vorjahr von 6,8 Prozent. Ein Grund dafür sei der ausgeweitete Sommer-Flugplan für Helgoland gewesen.

Ich mag diese kleinen netten Flugzeuge. Ich muss sofort wieder an den letzten Flug nach Helgoland denken, da durfte ich vorn neben dem Piloten sitzen, ein beeindruckendes Erlebnis.

 

Website optimiert

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Was frau nachts so beschäftigt: Mir ist die Lösung für die fehlerhafte Darstellung meiner Website im Internet Explorer eingefallen. Fehler erkannt und heute früh gleich behoben. Danke an die Deutsche Bahn, die meinem Zug nach Berlin eine Stunde Verspätung spendiert hat - und es heute sogar frühzeitig im Internet angekündigt hat - so konnte ich noch schnell ausprobieren, ob meine Überlegungen richtig waren. Sie waren es!! *freu*

 

Schnee und die DB

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Schnee ist was Schönes, aber die Deutsche Bahn scheint damit nicht klar zu kommen. Meine ersten Arbeitstage in diesem frischen Jahr in Berlin werden nun schon den 2. Tag morgens wie abends von satten Zugverspätungen begleitet. Trotz „App DB Navigator“ auf dem Handy stehe ich im Kalten untätig rum. Besonders ärgerlich finde ich die Scheibchentaktik der Ankündigungen.

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Ruhige Tage

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Die ersten 3 Tages des Jahres sind ganz Faulheit und Wellness gewidmet: Lange Schlafen – die innere Schweinehündin niederstrecken und die Langhantel schwingen, damit anschließend das lange gemütliche Frühstück noch mal so gut schmeckt. Spaziergänge im verschneiten Hannoveraner Stadtwald  der Eilenriede gehören zu den Besonderheiten dieses neuen Jahres. So viel Schnee – satte 23 cm – hatte es vor 25 Jahren das letzte Mal. Ein bisschen Website basteln - spielen – lesen, so lasse ich mir das Neue Jahr doch gefallen.

 


Crashkurs Kommune

Felicitas Weck:
Linke Kommunalpolitik. Eine Einführung

96 Seiten; Mai 2009;
€ 7,50 VSA-Verlag
ISBN 978-3-89965-340-3

WATERKANT: Helgoland im Wandel

Titelblatt WATERKANTFelicitas Weck
"Helgoland im Wandel"
Waterkant 25. Jahrgang
I/2010



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