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Felicitas Weck

Noch 33 Stunden und dann….

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Früh um 9:00 Uhr stehen wir auf dem Marktplatz von Minden – inmitten der historischen Altstadt, die ich gestern nicht mehr besichtigen konnte. Zeitgleich mit uns zieht die SPD ihren Wahlwagen per Hand auf den Marktplatz. Wir stehen ein bisschen rum wie Falschgeld, da wir als Ortsfremde nicht so recht wissen wohin und die Genossen noch dabei sind ihren Wahlkampfmittelkeller zu plündern. Aber wir erwischen einen Platz an der Sonne – was wollen wir mehr. Kurz nach uns fällt ein Rudel Grüne ein, grüßt freundlich und baut sich rechts neben uns auf.

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Mühlenkreis Minden-Lübbecke

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Der Infostand heute Morgen in Bad Salzufflen lief deutlich besser als erwartet. Zuerst ließ  uns der Altersschnitt in der Fußgängerzone dieses Heilbades Arges befürchten, schließlich hatten wir noch mal die Heliumflasche ausgepackt. Aber dann kam sie, die ersehnte Kindergartengruppe, über die ich mich schon in BaWü gefreut hatte. 12 zwei- bis dreijährige, von denen jedeR leuchtende Augen bei den roten Luftballons bekam. Die ErzieherInnen hatten auch nichts dagegen und so gab es für jedes Kind einen. Damit ist die ganze Gruppe gaaaanz langsam die kleine Fußgängerzone rauf und runter getippelt und hat uns so noch andere Kinder angelockt, die dann auch einen haben wollten.

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OWL – Ostwestfalen-Lippe

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Heute Morgen ist Gütersloh Ziel unserer Tournee. Nicht erst die Bertelsmannstr. bringt uns den Bertelsmannkonzern in Erinnerung. Aber darum geht es ja heute nicht, sondern um Wahlkampf. Wir entern das Linke Büro, bekommen noch einen Kaffee vor Fahrtbeginn und dann geht’s los - beschallen und stecken. Heute Nacht bin ich aufgewacht mit einem Ohrwurm unserer Beschallungs-CD, kein Wunder, wir hören sie einfach zu oft. Teil unseres Jobs ist es heute Morgen allerdings die Veranstaltung des Kreisverbandes am Nachmittag mit Klaus zu bewerben. Die Busmannschaft blödelt rum: DIE LINKE macht Ernst, Klaus kommt!

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Das können wir auch

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Die KollegInnen der Tour I hatten zu bieten: Euskirchen, das schlechteste Hotel, eine Radarfalle. Das können wir auch: Bad Driburg ist unser Euskirchen, das mit der Radarfalle schaffen wir locker am gleichen Tag, ich bin neugierig, wie und ob der Strafzettel zu mir findet ;-) – unsere Bleibe liegt diesmal nicht im Industriegebiet, sondern mitten im Wald…  oder auch positiv ausgedrückt auf der Sonnenseite des Teutoburger Waldes. Und wir haben gleichzeitig viel Gutes zu berichten.

Das Tagungshaus kann nix dafür, das ist wirklich toll und kann für Seminare, Workshops und ähnliche Bildungsveranstaltungen jederzeit jeder und jedem ganz doll ans Herz gelegt werden. Für zwei WahlkämpferInnen hingegen, die bis ca. 22.00 Uhr in der Innenstadt von Bielefeld beschäftigt sind, ist das nicht wirklich der ideale Standort.
Tja und Bad Driburg, das war wirklich arg:

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Drei Kilometer sind relativ

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Nachdem wir heute morgen noch mal durch Werl zum Beschallen gefahren sind, geht nun die Reise nach Paderborn. Dazu hatten wir die Parteizentrale gebeten, uns anstatt in Bielefeld doch bitte in Paderborn unterzubringen, damit ein wenig Fahrerei wegfällt und dafür ggf. ein bisschen mehr Freizeit drin ist. Hat sie auch gleich gemacht, die Zentrale. Aus Berliner Sicht hat sie uns auch nah am Innenstadtkern untergebracht, gerade mal knapp 3 km davon entfernt. Das ist in Berlin so gar kein Problem, weil die Öffis fast die ganze Nacht fahren.

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Früh – sehr früh!

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Heute ist es wirklich sehr früh losgegangen. Um 4:15 klingelt mein Handy – aufstehen ist angesagt. Ich rappele mich schlaftrunken hoch, besser gleich aufstehen und nicht drüber nachdenken hilft erfahrungsgemäß. Wir sind mit einigen Genossen aus dem Kreis Warendorf zur Verteilung zum Schichtwechsel bei dem Sanitärhersteller Kaldewei verabredet. Eine knappe halbe Stunde ist Flugblätter verteilen „Löhne rauf!“ angesagt. Ein spannendes Thema, insbesondere deshalb, weil heute gegen Mittag von der IG Metall ein Warnstreik bezüglich der Tariferhöhungen angesagt ist. Allerdings nicht in diesem Betrieb, da er über Tarif bezahlt. Trotzdem sind die Reaktionen auf uns ok und auch die mitgebrachten Feuerzeuge werden gern mitgenommen.

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Licht und Schatten

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Überschattet wird der heutige Tag von dem einfach nur schlechten Wahlergebnis für DIE LINKE in Schleswig-Holstein. Da gibt’s nix zu deuteln, das ist voll danebengegangen. Mich erreichte die Trendmeldung aus dem Radio mitten im Wahlkampf in NRW – und hat mir doch für mindestens ne ¼  Stunde die Motivation für noch mehr Engagement verhagelt. Andererseits haben wir in Thüringen von sieben Stichwahlen zu Bürgermeister- und Landratswahlen sieben gewonnen und das ist doch nun mehr, als ich mir als linke Kommunala zu erhoffen wagte. Danach ging es dann wieder, und eigentlich ist der Tag doch super gelaufen.

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Sinkende Temperaturen

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Es ist wirklich richtig kalt geworden. Gestern habe ich noch in Thüringen gemütlich in der Sonne gesessen. Heute früh zaubert mir der Blick aus dem Fenster eine Gänsehaut. Grau, nass, kalt! Bahh… Vielleicht trödeln wir deshalb ein wenig beim Frühstücken im Hotel, machen uns ein wenig später auf den Weg, um dann tatsächlich im Trockenen (aber immer noch im Kalten) den Stand in der Fußgängerzone von Bocholt aufzubauen. Wir kämpfen mit der Gasflasche, die das Helium für die Ballons einfach nicht hergeben will, der abzuschraubende Deckel widersetzt sich uns nachhaltig. Also werden die Ballons „konventionell“ aufgepustet  und mit Stäbchen an die Kinder gebracht. Geht auch, macht aber – ganz ehrlich gesprochen – nicht so viel her. Ganz abgesehen davon, dass mir die Jugendlichen fehlen, die immer einen Helion-Ballon ohne Knoten haben möchten…

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Zwei Jahre

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Zwei Jahre alt sind Malte und Lenja heute geworden. Normalerweise nenne ich sie ja immer andersherum, aber bei der Geburt hat er sich schlicht vorgedrängelt und hat daher auch das Anrecht beim Zweijährigen Geburtstag als erster genannt zu werden.

Die beiden bekommen eine supertolle Kucheneisenbahn von der Mama am Vortag gebacken und eigenhändig am Vorabend noch geschmückt - ein Vorbereitungsabend, der mit Erinnerungen an längst vergangene Kindergeburtstage geschmückt wurde. JedeR bekam ein Kuschelkissen, auch das von der Mama in liebevoller Handarbeit gefertigt. Und da Mama auch einen Blog hat, kann ich hier darauf verweisen.

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Weiter auf Tour

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Morgen geht es nach NRW, in die Schlussetappe des Landtagswahlkampfes. Wie schon in BaWü bin ich mit einem Bus der Linken auf Tour. Doch vorher geht es noch in's schöne Thüringen, genauer gesagt in's tiefschwarze Eichsfeld. Dort habe ich auch schon Wahlkampf gemacht. Witzig war es schon: Ich stehe mit der Kandidatin und viel Material vor einem Billigdiscounter mit A am Anfang und verteile das Material der Linken. Eine ältere Dame - die mich stark an eine wenig geliebte Chemielehrerin erinnert, mit Faltenrock und Knoten im Haar - empört sich, als ich ihr einen Flyer von uns anbiete: "Wissen Sie denn nicht, wer ich bin? Ich bin die Mutter des Herrn Minsterpräsidenten!" Übrigens jener, der einen Skiunfall hatte...

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Wehmütig…

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war es uns bei der letzten Sequenz unserer Fortbildung zur Klärungshilfe dann wahrlich. 12 Tage in drei Etappen hatten wir gelernt, geübt, Morgenrunden und Musikmedidationen ausgehalten. Dann ging es an’s Abschiednehmen, auch das war manchmal schwer auszuhalten.

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Das Haus des Erklärens

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Ich befinde mich in Teil drei und damit in der Schlusssequenz meiner Fortbildung. Noch mal vier Tage ganz im Zeichen der Klärungshilfe. Neben der Wehmut der Endlichkeit und damit auch dem Ende einer Gruppe, in der ich mich extrem wohl fühle, ist in natürlich noch jede Menge los. Neues Kernstück der Fortbildung ist das Modell „Haus des Erklärens“. Nachdem wir durch die Höhen und Niederungen des „Dialogs der Wahrheit“ gewandert sind – ich liebe es, endlich wird mal „Tacheles“ gesprochen – kommt es nun zur Zusammenführung der vielen verschiedenen Wahrheiten der Beteiligten …und mit viel Glück auch zu einer Lösung, obwohl die von ehrlichen KlärungshelferInnen nie versprochen wird.

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Was wäre gewesen wenn…

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... ich Bürgermeisterin von Helgoland geworden wäre? Diese Frage habe ich mir lange nicht mehr gestellt, aber jetzt wurde sie mir doch mal wieder vom Nordwestradio „aufgedrückt“. Und ich habe darüber nachgedacht. Ich bin relativ sicher, dass auch ich es nicht hätte verhindern könnten, dass sich die Offshore-Industrie statt zu bauen im Atoll-Hotel niederlässt. Aber ich hätte verhindern können, dass sich die Insulaner falsche Hoffnungen machen. Wer glaubt, die Gemeinde Helgoland hätte die Großindustrie „im Griff“ oder auch nur annähernd einen Einfluss darauf, die/der glaubt bestimmt auch noch an Osterhasi und Konsorten.

Aktualisiert ( Dienstag, den 01. Mai 2012 um 20:01 Uhr ) Weiterlesen...
 

Helgoland: Blütenträume von Wohnungsneubau auf Helgoland für Offshore-Beschäftigte platzen – schwere Pleite für Tourismus - Bürgermeister Singer taucht ab

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Vor rund 2 Wochen meldete die überregionale Presse, dass aus dem versprochenen Wohnungsneubau für Offshore-Arbeiter unterhalb des Leuchtturms wohl eher wenig wird. Stattdessen hat ein Windkraftunternehmen (e.on-Tochter) das Helgoländer Renomierhotel „Atoll“ komplett für 10 Jahre als Unterkunft für seine Beschäftigten gebucht, weitere Hotels haben ebenfalls bereits etliche Zimmer langfristig an Offshorefirmen vermietet, so dass die Bettenkapazität für die in der Saison regelmäßig ausgebuchte Hochseeinsel ab 2013 drastisch um rd. 17 % reduziert wird. Auf Helgoland herrscht deshalb große Unruhe und das Nordwestradio von Radio Bremen wollte der Sache mit einer 1-stündigen Sendung am 18.4.2012 auf den Grund gehen. Eingeladen waren dazu ins Atoll Bürgermeister Singer, der Atoll-Eigner Arne Weber, ein Vertreter der Windkraftfirma und Detlev Rickmers, bekannter Hotelier auf Helgoland. Und dann kam ich ins Spiel.

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Ich schaff's noch

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... die nächsten Wochen, hier meinen Reisebericht der Andalusienreise zu Ende einzustellen. Aber derzeit ist viel los, es mag noch ein Weilchen dauern. Diejenigen von Euch, die meine Seite regelmäßig lesen - ich wundere mich immer mal wieder, dass das so viele sind  - bitte ich um ein klein bisschen Geduld. Bald...

 

El Torcal

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Auf dem Plan stand heute als erstes Einkaufen in der Markthalle von Málaga. Doch leicht gedacht ist diesmal schwer getan. Wenn schon an normalen Werktagen die Parkplatzsuche insbesondere für ein WoMo nicht ganz leicht ist, erweist es sich in der Semana Santa als schlicht unmöglich.

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Palmsonntag in Málaga

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Es hat ja immer Vorteile, wenn man jemanden kennt, der sich auskennt. So auch für uns hier und heute in Málaga. Und diesmal war es sogar besonders wichtig, denn zu Beginn der Semana Santa – der heiligen Woche vor Ostern war heute am Palmsonntag echt der Bär los.

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Málaga – Gibraltar – Málaga

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Heute wird es britisch. Doch davor haben die Spanier diverse verbaute Küstenorte gesetzt. Wir lernen also schon auf der Fahrt nach Gibraltar, dass wir diese Küste nicht weiter zu besichtigen brauchen. Vielstöckige Hotels und div. Golfplätze säumen die Küstenlinie. Das ist nicht unser Ding. Nach 2,5 Stunden zuckeliger Fahrt über die Küstenstraße sehen wir am Horizont den großen Felsen von Gibraltar.

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Salobrena - Málaga

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Wir sind einem Geheimtipp gefolgt, der nur leider keiner mehr war: Salobrena, vor 25 Jahren noch unverbaut, ist in den Außen- und Küstenbereichen inzwischen doch leider sehr in die Höhe gewachsen.  Der Innenstadtkern der weißen Stadt auf dem Hügel ist aber von weitem immer noch schön anzusehen und als wir langsam die steilen Gassen hochwandern, zeigt sich nach und nach sein Charme.

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WATERKANT: Weltkriegs-Giftgas auch in der Flensburger Förde

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Giftgas-Granaten, „die grün angestrichen waren und einen gelben Ring hatten“, sind kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs in der Flensburger Förde zwischen Glücksburg und dem Kleinen Belt versenkt worden. Diese bislang unbekannte Tatsache hat der Koblenzer Meeresbiologe und Munitionsexperte Dr. Stefan Nehring exklusiv in der heute erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift WATERKANT veröffentlicht.

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Die la Mancha

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Rechts der Burg sind Windmühlen, links der Burg sind Windmühlen. Wir sind im Land des Don Quichotte. Und wir besichtigen noch vor dem Frühstück das Castell Belmonte – und das ist auch gut so, denn gegen Ende unseres Rundgangs kommen Touristen in Scharen geströmt, 3 Busse haben sie ausgeschüttet.

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Crashkurs Kommune

Felicitas Weck:
Linke Kommunalpolitik. Eine Einführung

96 Seiten; Mai 2009;
€ 7,50 VSA-Verlag
ISBN 978-3-89965-340-3

WATERKANT: Helgoland im Wandel

Titelblatt WATERKANTFelicitas Weck
"Helgoland im Wandel"
Waterkant 25. Jahrgang
I/2010



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